GRANDCENTRIX, KÖLN
Der gemeinsame Weg zum inspirierenden Büro

Herausforderung
Trotz des modernen Anspruchs an das neue Büro wollte Grandcentrix keine Startup-Workbench, wo in künstlich integrierten Inseln mit Fußballkicker und anderen Zerstreuungen Kreativität und vermeintlich attraktive Arbeitsbedingungen inszeniert werden. Das Ziel war vielmehr eine innovative Arbeitsumgebung, die als "ernsthaft verspielt" nicht nur die Mitarbeiter ans Unternehmen bindet, sondern auch die Kunden - allesamt traditionsbewusste Premiummarken des deutschen Mittelstandes - überzeugt.

Umsetzung
Für 70-80 Mitarbeiter entstand ein Open-Space-Office mit Sitzgruppen als Kommunikationsinseln. Für Meetings stehen große Konferenzräumen zur Verfügung. Rund 25 Arbeitsplätze, darunter die des Managementteams, befinden sich in einer eher klassischen Bürosituation, sind aber zur Förderung der Kommunikation prinzipiell als Doppelbüro ausgelegt und ebenfalls mit Kommunikationsinseln ausgestattet. Darüber hinaus stehen den Mitarbeitern eine Küche und eine Dachterrasse zur Verfügung.
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Über das Projekt
Den Umzug von Grandcentrix an den Kölner Holzmarkt hat smow von Beginn an begleitet. Die Konzeption der neuen Einrichtung basierte dabei auf dem Verständnis des jungen Unternehmens als „Mitmachunternehmen“, bei dem Beiträge der Mitarbeiter auch im Hinblick auf die Einrichtungsplanung erwünscht waren. Insbesondere das Für und Wider von Open-Space-Situationen wurde anfänglich kontrovers diskutiert. Schließlich sollte sowohl das Arbeiten in ruhiger Umgebung als auch eine hohe Flexibilität bei der gemeinschaftlichen Nutzung von Räumen möglich sein.